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Interventionelle Behandlungen bei Schmerzzuständen

Unser erfahrenes Team von Fachärzten aus verschiedenen medizinischen Bereichen arbeitet eng zusammen, um Ihnen eine präzise Diagnose und einen optimalen Behandlungsplan zu bieten.

Interventionelle Behandlungen bei Schmerzzuständen

Ihre Schmerzen können viele Ursachen haben – das oberste Ziel der Poliklinik KORAK ist nicht nur, die Schmerzursache zu finden, sondern Sie mithilfe interventioneller Verfahren von den Schmerzen zu befreien und Ihnen Linderung zu verschaffen.

Für Patientinnen und Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden, kann es äußerst schwierig sein, alle erhaltenen Informationen nachzuvollziehen. Zur präzisen Lokalisierung der Schmerzen setzen wir diagnostische Verfahren ein, die uns helfen, die wahre Ursache Ihrer Beschwerden zu finden. Jeder Eingriff dauert etwa 15 Minuten.

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Grundlegende diagnostische Verfahren
Diagnostische Verfahren und Methoden

Die medialen Äste sind kleine Nerven, die Schmerzen aus den kleinen Wirbelgelenken – den Facettengelenken – weiterleiten. Durch das gezielte Blockieren dieser Nerven, indem eine geringe Dosis Anästhetikum in ihrer unmittelbaren Nähe verabreicht wird, können wir feststellen, ob diese Gelenke die Schmerzquelle in der Wirbelsäule sind oder nicht.

Dieses diagnostische Verfahren ist nicht schmerzhaft, abgesehen von einem kleinen Einstich, und kann neben der diagnostischen Aussage auch eine länger anhaltende schmerzlindernde Wirkung haben.

Nervenwurzelblockade

Durch das Injizieren eines Lokalanästhetikums in unmittelbarer Nähe der Nervenwurzel können wir feststellen, ob der betreffende Nerv die Schmerzursache ist.

Der Wirkstoff wirkt zudem entzündungshemmend auf den Nerv und kann die Schmerzen lindern oder vollständig beseitigen.

Provokative Diskographie

Dieses Verfahren wird durchgeführt, wenn der Verdacht besteht, dass die Bandscheibe die Schmerzursache ist.

Dabei wird eine Führungskanüle in die Bandscheibe eingeführt und ein Kontrastmittel injiziert, um die Struktur der Bandscheibe anhand der Ausbreitung des Kontrastmittels im Diskus sichtbar zu machen. Gleichzeitig versuchen wir, den für den Patienten typischen Schmerz auszulösen, um die Diagnose zu bestätigen.

Diagnostische Blockade des Sakroiliakalgelenks

Dieses Verfahren wird angewendet, wenn der Verdacht besteht, dass das Sakroiliakalgelenk die Schmerzquelle ist.

Dabei wird eine Führungskanüle in das Sakroiliakalgelenk eingeführt und ein Kontrastmittel injiziert, um die korrekte Lage im Gelenk zu bestätigen. Anschließend wird ein Lokalanästhetikum verabreicht, um zu prüfen, ob das Sakroiliakalgelenk tatsächlich die Schmerzursache ist oder nicht.

Intervencijska terapija

    Geben Sie Ihre Informationen ein, damit wir einen Termin im Bereich der Arbeitsmedizin vereinbaren können.

    Nachdem wir die Schmerzursache mithilfe eines der interventionellen diagnostischen Verfahren festgestellt haben, empfehlen wir Ihnen die weitere geeignete Therapie.

    Iako vas već neki od samih dijagnostičkih postupaka mogu osloboditi boli na duži vremenski period, vrlo često, trajno rješenje treba tražiti u obliku terapijskih postupaka.

    Thermische Radiofrequenz-Neuroablation (RF-Neuroablation)

    Die RF-Neuroablation ist ein Verfahren, bei dem unter lokaler Betäubung eine Elektrode eingeführt wird, um hochfrequente Radiowellen in das geschädigte Gewebe zu leiten. Die Spitze der Elektrode wird gezielt entlang eines kleinen Nervs an der betroffenen Stelle positioniert (z. B. des medialen Astes des Facettengelenks oder kleiner Nerven des Sakroiliakalgelenks mittels der Synergy®-Methode). Dieses Verfahren erzeugt eine hohe Temperatur (80–85 °C) im unmittelbaren Bereich der Elektrodenspitze, wodurch der Zielnerv zerstört und die Schmerzleitung vom Gelenk zum zentralen Nervensystem unterbrochen wird.

    Pulsierte Radiofrequenz-Neuromodulation

    Die pulsierte Radiofrequenz-Neuromodulation ist ein Verfahren, bei dem unter lokaler Betäubung eine Elektrode eingeführt wird, um hochfrequente Stromimpulse in das betroffene Gewebe zu leiten. Dieses Verfahren unterscheidet sich von der RF-Neuroablation dadurch, dass die Energie nicht kontinuierlich, sondern in Intervallen – also intermittierend – über die Elektrode abgegeben wird. Dadurch bleibt die Temperatur im behandelten Bereich niedriger (zwischen 42 und 45 °C) als bei der thermischen RF-Neuroablation. Durch die Anwendung der pulsierten Radiofrequenz-Neuromodulation auf den Nerv wird die Weiterleitung des Schmerzreizes unterbrochen.

    Epidurale Steroidinjektion

    Die epidurale Steroidinjektion ist ein Verfahren, bei dem ein Kortikosteroid zusammen mit einem Lokalanästhetikum in den Epiduralraum injiziert wird – meist nach der Diagnose von radikulären Schmerzen (z. B. Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose).

    Es gibt drei epidurale Techniken (Zugänge):

    • transforaminale Steroidinjektion (TFESI)
    • interlaminare Steroidinjektion (ILESI)
    • kaudale epidurale Steroidinjektion (SCESI)

    Ziel der epiduralen Injektion ist es, Entzündungsprozesse und Schmerzen zu reduzieren, damit der Patient mobil bleibt und in der Lage ist, eine physikalische Therapie durchzuführen. In vielen Fällen kann dadurch ein klassischer chirurgischer Eingriff vermieden werden.

    DiscoGel®

    DiscoGel® ist ein Verfahren zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen im frühen oder mittleren Stadium, die keiner klassischen Operation bedürfen. Über eine Spinalnadel wird DiscoGel® (ein gelierter Ethanol mit Tungsten) in die betroffene Bandscheibe eingebracht, um eine Chemonukleolyse durchzuführen.

    Ethanol ist die wirksame Substanz, deren gelartige Form ein Austreten des Mittels außerhalb der Bandscheibenstruktur verhindert und das Verfahren dadurch sicherer macht. Tungsten dient als Kontrastmittel, um die Ausbreitung von DiscoGel® sichtbar zu machen.

    Disc FX®

    Disc FX ist ein innovatives Verfahren, das einen sicheren und effektiven Zugang zur geschädigten Bandscheibe ermöglicht, ohne das umliegende Gewebe zu beschädigen. Diese Methode ist besonders geeignet für Patientinnen und Patienten, die nicht auf konservative Behandlungen angesprochen haben, aber noch nicht für einen größeren chirurgischen Eingriff bereit sind. Es handelt sich um ein minimalinvasives Verfahren, das keinen stationären Aufenthalt erfordert.

    Die Prozedur besteht aus drei Phasen:

    • „Zupfen“: In der ersten Phase wird die Bandscheibe mit einer speziellen Punktionsnadel angestochen, die gleichzeitig als Arbeitskanal dient. Über diese Nadel wird ein Teil des veränderten inneren Bandscheibengewebes entfernt („gezupft“).
    • „Versiegeln“: Anschließend wird über eine Radiofrequenzsonde hochfrequenter Strom appliziert, wodurch die Bandscheibe „versiegelt“ wird, um das Risiko eines erneuten Bandscheibenvorfalls zu minimieren.
    • „Brennen“: In der letzten Phase werden pathologisch veränderte Nerven im hinteren Bereich der Bandscheibe, die für die diskogene Kreuzschmerzen verantwortlich sind, mittels Radiofrequenz gezielt verödet.

    Epiduroskopie

    Die Epiduroskopie ist ein Verfahren, das sich besonders für Patientinnen und Patienten eignet, die nach einer Wirbelsäulenoperation an anhaltenden Schmerzen leiden. Diese Schmerzen im Spinalkanal werden meist durch Fibrosen bzw. Verwachsungen verursacht, die infolge des vorangegangenen chirurgischen Eingriffs entstanden sind.

    Während der Epiduroskopie wird ein Endoskop, das mit einer speziellen Kamera verbunden ist, durch die Öffnung im Kreuzbein (Hiatus sacralis) eingeführt. Dies ermöglicht es uns, die von Fibrosen betroffenen Bereiche im Wirbelkanal gezielt zu erkennen und diese mithilfe von Laser oder Radiofrequenz zu entfernen.

    Die Untersuchungen werden gemäß der Verordnung über Gesundheitsuntersuchungen von Arbeitnehmern an Arbeitsplätzen mit besonderen Arbeitsbedingungen durchgeführt.

    Amputacija prsta
    300.00€
    Areolo plastika
    1500.00€
    Blefaroplastika
    1500.00€
    CINGAL
    350.00€
    Dyputrenova kontraktura
    1500.00€
    Hyalotend
    100.00€
    Hy tissue (Fidia) SVF system
    2000.00€
    Injekcija pod kontrolom ultrazvuka
    70.00€
    Labioplastika
    1500.00€
    Mali zahvat pod lokalnom anestezijom
    150.00€
    Mali zahvat pod lokalnom anestezijom
    350.00€
    Operacija karpalnog kanala
    400.00€
    Pilonidalni sinus
    1500.00€
    Trakcija
    20.00€
    UZV krvnih žila vrata i glave
    70.00€
    Paket fiz. Terapije (10 dana)
    400.00€
    Fizikalna terapija po danu
    40.00€
    Kinesiotaping
    30.00€
    Dij. Ult. Lokomotornog sustava (UZV)
    70.00€
    Lavaža kalcifikata
    200.00€
    Prvi specijalistički pregled
    70.00€
    Infiltracija
    30.00€
    Kontrolni specijalistički pregled
    40.00€
    Punkcija zglobova - lijekovi
    30.00€
    Epiduralna steroidna injekcija
    400.00€
    Dijagnostički blok pod kontrolom RTG-a
    200.00€
    Infiltracija zgloba pod kontrolom RTG-a
    200.00€
    Viskosuplementacija
    300.00€
    RF neuroablacija fas. Zgloba (do dva nivoa)
    700.00€
    RF neuroablacija fas. Zgloba (dva plus nivoa)
    950.00€
    RF neuroablacija SY zgloba
    2000.00€
    Specijalistička ekspertiza
    80.00€
    Konzultacija
    50.00€
    Udarni val - ESWT
    50.00€
    Disco gel
    2000.00€
    BMC Angels
    2000.00€
    PRP Angels
    1000.00€
    RACZ procedura
    700.00€
    PRP ACP
    200.00€
    Artroskopija
    1500.00€
    Artroskopija koljena
    1700.00€
    Subspecijalistički pregled
    80.00€
    Subspecijalistička kontrola
    50.00€
    Tätigkeiten

    Alle unsere Behandlungen werden unter fachkundiger Aufsicht von Spezialisten durchgeführt, um Sicherheit und maximale Wirksamkeit der Therapie zu gewährleisten.

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